www.BEP-D.eu Blaue Europa Partei Deutschland
Demokratie = Volksherrschaft = BEP-D
1. Vorwort zur Blauen Europa Partei
2. Die Blaue Europa Partei Deutschland (BEP-D)
2.1. Notwendigkeit zur politischen Erneuerung
2.2. Parteien in der Globalisierung
2.3. Zielstellung aus Sicht eines Volkes
2.4. Mitarbeit am Programm der Erneuerung (Wahlprogramm)
2.5. Verbreitung
2.6. Parteien-Finanzierung kontra Finanzierung von Parteien
2.7. Vertragsgestaltung für Sponsoren, Vordenker und Mitglieder
3. Wahlprogramm (Quellcode) „DAS 20 Punkte Programm“
4. Finanzierung
5. Vorläufiges Schlusswort
1. Vorwort mit Zitat::“Das Volk und sein Wille kann richterlich nicht kontrolliert werden!“
In das Bewusstsein der Menschen dringt nur vor, was sie mit eigenen Augen gesehen bzw. mit den eigenen Ohren gehört haben.
Die maximale „Behaltensquote“ steigt von 60% auf 80%, wenn zum Sehen und Hören, noch das Tun kommt. – Dies´ ist auch der Grund, warum Erlebtes recht lange im Gedächtnis jedes Menschen haften bleibt.
Im Umkehrschluss wird von den meisten Leuten nur als richtig und wichtig empfunden, was mehrfach gesehen oder gehört wurde, sei es im realen Leben oder in der virtuellen Welt, worin neben dem Internet auch das Fernsehen angesiedelt ist.
Die Volksweisheit „Steter Tropfen höhlt den Stein“ wird gelegentlich auch als das japanische Prinzip (durch Wiederholung zur Perfektion) bezeichnet.
Die Blaue Europa Partei ist völlig unbekannt und kann dem eigentlichen Zweck, der politischen Erneuerung der alten Welt nur gerecht werden, wenn in der Bevölkerung eine Plattform zur Verbreitung vorhanden ist und die Journalisten, die immer hinterher ganz genau wissen, was man hätte anders machen müssen, sich aus der kommentierenden Ecke, in die Position der Vor- oder wenigstens Mitdenker bewegten, was wirklich eine neue Qualität darstellen würde.
Und was noch viel wichtiger ist. Die Verbreitung der Inhalte per Internet und TV- UNTERHALTUNG(!) wird, wenn nicht unabdingbar, so doch zumindest wesentlich sein.
Was bedeuten diese Erkenntnisse nun für den eigentlichen Zweck von:
2. Die Blaue Europa Partei Deutschland (BEP-D)
2.1. Notwendigkeit zur politischen Erneuerung
In den letzten Jahrzehnten (um nicht fast Jahrhunderten sagen zu müssen), wurde aus dem Land der Dichter, Denker und Erfinder, erst ein Land der Bürokratie, dann ein Land der Beamten und schließlich ein Land der Handaufhalter, Selbstbediener und Pfründewahrer.
Damit aus D nicht ein Land des Verteilungskampfes um eben diese Pfründe wird, muß die Frage gestattet sein, ob denn die politische Landschaft mit Dutzenden von Parteien, die sich ab einer gewissen Größe, alle aus dem Steuersäckel bedienen dürfen, „gottgegeben“ sein soll. – Veränderungen müssen grundsätzlicher Natur sein, um zu verhindern, dass D den Weg alles Irdischen geht. (siehe Schlusswort)
2.2. Parteien in der Globalisierung
Sieht man sich die Akteure an, (wer kennt schon die Wahlprogramme) fragt man sich zu Recht, worin unterscheiden sie sich, wenn sie erst einmal an der Macht sind?
Eher in Äußerlichkeiten, als in Inhalten ! - Das ist deshalb so, weil zu wenig öffentlich gemachte Ideen vorhanden sind und zu wenig Geld für Veränderungen bereit gestellt wird. - Kein Wunder bei einer Staatsquote von mehr als 50% !
Deutschland (und nebenbei gesagt, auch manch´ anderes EU-Land) kann nicht mehr so tun, als hätte die Politik die Macht und vor allem das Wissen, die Wirtschaft zu steuern oder gar lenken zu können.
Jedes halbwegs intelligent gemanagte Unternehmen entzieht sich ganz oder teilweise der politischen Einflusssphäre des fast nur noch nehmenden deutschen Staates(50%-Staatsquote), durch eine legale, globale Unternehmens-Steuerpolitik.
Edmund Stoiber stellte ´mal erbost fest: „Die großen AGs Deutschlands haben für 2001 keinen Pfennig Körperschaftssteuer gezahlt. Ganz legal !“
Die meisten Politiker und Parteien haben das, wenn noch nicht bemerkt, so doch wohl sicher nicht begriffen, was dies auf lange Sicht bedeutet. – Den Ruin der Gesellschaft!
Die hohen Steuern und Abgaben zahlen nur die EHRLICHEN und die sind letztlich: DIE DUMMEN! –
Die Polarisierung der Gesellschaft in arm und reich ist im vollen Gange.
Der dahinschmelzende Mittelstand zahlt die Zeche, blutet aus. – Das in 2007 hochgelobte Wachstum wird nicht langfristig sein können, wenn die Rahmenbedingungen nicht kurzfristig umfassend(radikal-demokratisch) verändert werden.
Wie soll ein Europa zu einer Einheit, vielleicht sogar einmal zu einer NATION werden, wenn man nicht einmal damit rechnen kann, dass alle Politiker die Sprache sprechen, auf die man sich hoffentlich als „Regierungssprache“ in Europa noch einigen wird.
Früher gab es ein Sprichwort: „Wer nix wird, wird Wirt!“ – Heute vermutet man nicht zu Unrecht: „Wer nix wird, wird Politiker!“ – Besser von allem nichts zu wissen, als umgekehrt!
Oder?
Große Fehler zuzugeben und dafür wie selbstverständlich gerade zu stehen, zeichnet so genannte „Große Menschen“ aus. -
Haben wir die noch unter Politikern oder Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern, mithin den Lenkern unserer Wirtschaft?
Beispiel: Herr Unbekannt von der Siemens AG, der KfW, IKB, Byern LB, Sachsen LB oder, oder, oder...
2.3. Zielstellung aus Sicht eines beliebigen Volkes in Europa
Wenn die Regierung unzufrieden ist mit dem Volk, sucht sie sich am besten ein Neues.
– Woher kenn wir das nur? 1988/89? - Um ein postkapitalistisches Syndrom kann es sich aufgrund der Erkenntnisse der jüngeren deutschen Geschichtsschreibung nicht handeln.
Im Umkehrschluss muss dem demokratisch geschulten Volk wiederholt gestattet sein, die politische Landschaft mit dem eisernen Besen demokratisch zu reinigen, sollte dies´ notwendig werden.
Lieb gewordene, wie Selbstverständlichkeiten anmutende Angewohnheiten von Würdenträgern der EU und der Nationalstaaten sowie Privilegien von Parteien gehören auch bei diesem bevorstehende Mal einer demokratischen Revolution mithin auf den Müllhaufen der Geschichte.
Das Volk braucht eine selbst gewollte, klare Ansage, die es auch sprachlich versteht.
Erst dann kann sich eine Partei gewiss sein, dass sie ein Land zu Recht regieren darf!
Frage:
„Wann haben Sie, geschätzter Leser, eigentlich den Generationenvertrag unterschrieben?“
2.4. Mitarbeit am Programm der Erneuerung (Wahlprogramm)
In der heutigen Zeit kann wohl kaum jemand für sich in Anspruch nehmen, stets richtig gedacht und gehandelt zu haben, womöglich sogar für eigene wirtschaftspolitische Fehler persönlich gehaftet zu haben.
Das gilt sowohl für überschaubare Aufgaben, als auch im Besonderen Maße für komplexe Unterfangen, wie die Neuordnung eines Staatsgefüges.
Betrachten wir ein populär-wissenschaftliches
Beispiel: Software, also Programme und “ BETRIEBSSYSTEME“ für Computer
MICROSOFT Inc. beherrscht nahezu weltweit die Szene, ist aber, und da sind sich Fachleute einig, mithin nicht unbedingt das Beste, was Programmierer je hervorgebracht haben.
LINUX, mit einem offenen, für alle Programmierer der Welt zugänglichen Quellcode, ist mittlerweile oft besser, hat aber keine genügend große Plattform, weil die meisten Anwendungen, wie Office-Programme, Desktop-Publishing-Software, CAD, CAFM und vieles andere mehr eben für WINDOWS und nicht für LINUX geschrieben wurden.
Nun wäre die einfachste Schlussfolgerung zur Verbreitung des Besseren, was bekanntlich der Feind des Guten ist, eine genügend breite Plattform für LINUX zu schaffen.
Doch wer sollte dies´ aus welchen Beweggründen tun? – Allein an Ansätzen fehlt es nicht:
Die IBM Inc., zum Beispiel, hat das eingesehen und bietet neuerdings auch Linux-(Office)-Software an.
2.5. Verbreitung des Wahlprogramms (Quellcodes)
Man wünscht sich in Deutschland sicher nicht italienische Zustände, dabei an Senor Berlusconis TV-Imperium denkend. Aber eines hat dieses Beispiel deutlich gezeigt:
Volksnahe Politik braucht „Die Show“, die in jedem Wohnzimmer präsent sein kann und muss, wann immer man es will.
Letzteres kann sicher das auch Internet(Video on Demand) und womöglich besser leisten, aber die TV-Schaffenden sind ausdrücklich aufgerufen, etwas für sich und die Leute im richtigen Leben, eben das Volk, zu tun. - „ www.SecondLife.com “ ist nur prima, um als virtuelle Persönlichkeit qualifiziert, die Zeit totzuschlagen und mit Werbung Geld zu versenken, bis heute.
Die neue politische Kraft, die BEP-D wird nicht mehr aus „Denen da oben“ bestehen können, sondern muss von der Identifikation derer leben, die das Geld verdienen, die Steuern zahlen und nicht quasi im Selbstbedienungsverfahren, Steuern verbrauchen, respektive ohne sich persönlich finanziell verantworten zu müssen.
2.6. Parteien-Finanzierung kontra Finanzierung von Parteien
Grundsätzlich kann eine Parteien-Finanzierung zukünftig nicht mehr aus dem Steuersäckel erfolgen.
Merke: „Wer uns will, gibt uns gern.“ (vielleicht auch nur 1 € ).
Eine Partei muss in der Lage sein, im Volk eine breite, zustimmende Basis zu finden und sich daraus sowie aus Spenden zu finanzieren.
Eine kompromisslose Offenlegung der Parteifinanzen wäre die logische Schlussfolgerung.
Hierbei stellt sich auch die Frage nach der Notwendigkeit eines Vielparteien-Staatsgefüges.
Üblicherweise reichen zwei Meinungen gegensätzlicher Natur aus, um eine Diskussion in Gang zu halten, was jeder in ein Partnerschaft lebende Mensch täglich erleben darf.
Es ist vor dem Vorbild anderer halbwegs funktionierender Staaten nicht einzusehen, warum zwei Parteien nicht ausreichen sollten.
Eine effektive Parteienfinanzierung kann nur durch Sponsoring und freiwillige Parteibeiträge erfolgen.
Der Gefahr, dass sich einzelne Personen oder Unternehmen ein Stück Politik kaufen könnten, wird durch die kaufmännische Buchführung und öffentliche Bilanzierungspflicht der beiden Parteien begegnet.
Die finanzielle Belastung der Bürger (Staatsquote) wird sich dadurch zwangsläufig verringern müssen.
2.7. Vertragsgestaltung für Sponsoren, Vordenker und Mitglieder
Hier ist das erste Mal Platz für Mitdenker! - Motto: „Verbessern statt Besserwissen!“
Die journalistisch beliebte Frage heißt nicht:
„Wie wollen Sie denn, … das machen , finanzieren, das umsetzen, etc..“
Sondern lautet:
“Wodurch und mit wem erreichen wir dieses oder jenes Ziel?“
Politik funktioniert nur, wenn sie jeden etwas angeht.
Also notieren Sie bitte ab hier Ihre Gedanken, wenn Sie sich angesprochen fühlen.
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